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Das Friedenauer Wappen nach einem Entwurf von Prof. Otto Hupp

Friedenau: Künstlerort, gegründet 1874 als eigenständige Landgemeinde, seit 1920 Ortsteil von Schöneberg, 1,65 km2 groß, ca. 27.000 Einwohner, mit mehr als 16.000 Einwohnern pro km2 der dichtest besiedelte Ortsteil Berlins – dies und vieles mehr erfahren Sie auf diesen Seiten. Viel Spaß beim Stöbern!

Infos zum Bannerfoto und Friedenauer Wappen finden Sie hier...

 

13 05 16 Fuehrung KuensterfriedhofDer besondere Tipp I: Freitag, 13. Mai 2016, 16 – 17:30 Uhr: Führung über den Künstlerfriedhof Friedenau

Wie Sie sicher wissen, haben in Friedenau schon immer zahlreiche Künstler gelebt und gearbeitet. Viele von Ihnen fanden auch ihre letze Ruhe auf dem kleinen Friedhof an der Stubenrauchstraße Ecke Südwestkorso, darunter so bekannte Namen wie Marlene Dietrich, Helmut Newton, die Malerin Jeanne Mammen oder der Musiker Ferruccio Busoni.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kiezverstecke” führt Sie Eva Liebchen über dieses Friedenauer Kleinod. Mehr über diese Veranstaltung sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier...

 

20 03 13 05 16 cafekuchenDer besondere Tipp II: „Es war einmal – SYRIEN!” – Fotoausstellung im café kuchen

Das café kuchen zeigt eine Ausstellung mit Fotos aus Syrien vor dem Bürgerkrieg. Aufgenommen hat sie Munia Tarabichi, die zusammen mit Frank Engelmann das Café in der Wiesbadener Straße betreibt: 

„Meine Fotos entstanden bei familiären und studienbedingten Aufenthalten während der Jahre 1997 und 1998. Sie zeigen Alltagssituationen in Syrien, hauptsächlich in Damaskus. Damit dokumentieren sie ein Land, wie ich es in Erinnerung habe – vor den Zerstörungen des Krieges. Die Menschen auf den Bildern leben in ihrer Normalität, sie sind keine schutzsuchenden Flüchtlinge und niemand in Europa fürchtet sich vor ihnen. Die Fotos bilden ihren Alltag ab, in dem, trotz fataler politischer und sozialer Missstände, Frieden herrscht. Dieses Syrien gibt es nicht mehr, es ist zu einem Märchen geworden.”

café kuchen, Wiesbadener Straße 6, 12161 Berlin (U9 Friedrich-Wilhelm-Platz), Eintritt frei. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Cafés bis zum 13. Mai dieses Jahres zu besichtigen. Foto: © Munia Tarabichi

 

 

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