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Willkommen beim Friedenau-Netzwerk

Das Friedenauer Wappen nach einem Entwurf von Prof. Otto Hupp

Friedenau: Künstlerort, gegründet 1874 als eigenständige Landgemeinde, seit 1920 Ortsteil von Schöneberg, 1,65 km2 groß, ca. 27.000 Einwohner, mit mehr als 16.000 Einwohnern pro km2 der dichtest besiedelte Ortsteil Berlins – dies und vieles mehr erfahren Sie auf diesen Seiten. Viel Spaß beim Stöbern!

Infos zum Bannerfoto und Friedenauer Wappen finden Sie hier.

 

11 09 15 Lesung MomperDer besondere Tipp: Freitag, 11. September 2015, 19 Uhr: „Berlin, nun freue Dich!” – Lesung und Gespräch mit Walter Momper

Walter Momper, der während der turbulenten Tage des Mauerfalls im Herbst 1989 als Berlins damaliger Berliner Bürgermeister mit seinem Ausspruch „Berlin, nun freue Dich!” über unsere Stadt- (und Landes-)grenzen hinaus Bekanntheit erlangte, liest aus seinen Erinnerungen an diese aufregende Zeit. Kleines Buffet & Büchertisch der Buchhandlung Thaer. Freizeitstätte Stierstraße 20 a (barrierefrei; Nähe Rathaus Friedenau, Bus M 48 und Bus M 85), Eintritt frei (kleine Spende für das Projekt „Wundertüte” für benachteiligte Kinder in Friedenau erwünscht). Weitere Informationen: AWO Friedenau, Eva Liebchen, Tel. 030/851 76 13 oder 0170-335 78 24 und eva.liebchen(at)gmx.net

22 07 15 Pluta BreslPlBlumen für den Breslauer Platz

Ende des Jahres wurden die Bänke hinter dem Wartehäuschen auf dem Breslauer Platz aufgestellt, am 22.07. folgten nun die Pflanzkübel: Gemeinsam mit Mitgliedern der BI Breslauer Platz und Mitarbeitern des Pluta Gartencenters in Dahlem wurden die vier vom Grünflächenamt Tempelhof-Schöneberg gelieferten Blumenbehälter neben den Bänken aufgestellt und bepflanzt. Die Pflege wird vom Friedenau-Netzwerk und der BI Breslauer Platz übernommen. Damit ist der Umbau des Breslauer Platzes fast abgeschlossen. Fast: Denn nach wie vor ist die Lauterstraße entgegen der ursprünglichen Planung und entgegen mehreren BVV-Beschlüssen noch nicht zur Fußgängerzone umgebaut worden. Ein erneuter Beschluss, der kürzlich bei der letzten BVV-Sitzung vor der Sommerpause gefasst wurde, bekräftigt die ursprüngliche Planung inkl. Schaffung einer Fußgängerzone. Jetzt ist der zuständige Stadtrat am Zug. Im Bild: Jürgen Pluta; Foto: © Magrit Knapp

09 11 12 GedenkenUnterschriftensammlung 1: für den Erhalt des Stolperstein-Projekts in Tempelhof-Schöneberg

Sicher sind auch Sie schon einmal über einen der kleinen bronzenen, in den Gehweg vor Wohnhäusern eingelassenen Steine „gestolpert” – in Friedenau gibt es viele dieser Steine, die an jüdische Mitbürger erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden. Das von dem Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufene Projekt steht nun ausgerechnet in unserem Bezirk, in dem 1933 ca. 16.000 jüdische Deutsche lebten, vor dem endgültigen Aus, weil die finanzielle Unterstützung für die Koordinierungsstelle durch den Europäischen Sozialfonds ausgelaufen ist und für eine weitere Finanzierung die Mittel fehlen sollen. Die Initiative Stolpersteine Stierstraße e.V. möchte nun mit einer Unterschriftensammlung erreichen, dass der BVV-Beschluss vom vergangenen Oktober, der die (Weiter-)Finanzierung des Projekts aus Haushaltsmitteln des Jahres 2015 vorsieht, unverzüglich umgesetzt wird. Wenn Sie den Erhalt dieses bemerkenswerten Erinnerungsprojektes unterstützen möchten, können Sie sich hier den Aufruf der Initiative mit angefügter Unterschriftenliste herunterladen (PDF). Oder Sie kommen am Samstag auf den Wochenmarkt auf dem Breslauer Platz und unterschreiben am Stand der BI Breslauer Platz (zwischen Eisdiele und Thürmann); dort können Sie auch eine ausgefüllte Unterschriftenliste abgeben (siehe gleich auch den folgenden Beitrag).

Unterschriftensammlung 2: für den Erhalt einer Stadtteilbibliothek in Friedenau

Wie berichtet, muss die Gerhart-Hauptmann-Bibliothek zum Ende des Jahres das Rathaus Friedenau verlassen (siehe zum Thema auch den zweiten Beitrag hier auf der Startseite). Für den Erhalt einer Stadtteilbibliothek setzt sich eine Initiativgruppe ein, die hierfür und für die zügige Anmietung eines neuen Standortes Unterschriften sammelt:

„Aufruf zum Erhalt der Friedenauer Stadtteilbibliothek

Durch den bevorstehenden Einzug der Steuerfahndung ins Friedenauer Rathaus muss unwiderruflich die dortige Stadtteilbibliothek geschlossen werden. Es hat sich daher eine Initiativgruppe gebildet, die sich für den Erhalt der Bücherei durch die Anmietung der vom Nachbarschaftsheim angebotenen Räumlichkeiten in der Handjerystraße 44/45 einsetzt. Diese Initiativgruppe hat zur Unterstützung ihres Anliegens mit der Sammlung von Unterschriften begonnen, die einen Einwohnerantrag für die Bezirksverordnetenversammlung ermöglichen sollen. Wer diese Anliegen unterstützen möchte, kann dies sowohl durch Eintragung in eine Sammelliste als auch durch eigenes Sammeln von Unterschriften tun. Die Liste besteht aus der eigentlichen Eintragungsseite und der Begründung für das Anliegen auf der Rückseite. Beides wird hier im Folgenden vorgestellt. Am Samstags-Stand der BI Breslauer Platz können zwischen 10 und 13 Uhr sowohl Unterschriften geleistet werden als auch Unterschriftenlisten abgeholt und wieder abgegeben werden. Die Unterschriften müssen handschriftlich geleistet werden, sonst sind sie ungültig. Teilnehmen können Einwohner und Einwohnerinnen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Erforderlich zur Wirksamkeit sind 1000 Unterschriften.” Hier können Sie sich die Unterschriftenliste und den Einwohnerantrag herunterladen (2-seitiges PDF) und ausgefüllt am Stand der BI auf dem Wochemarkt Breslauer Platz abgeben (siehe Beitrag oben).

 

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