Friedenau-Panorama mit dem Friedenau-Netzwerk-Logo

Wissenswertes...

...über Friedenaus Geschichte, seine Bewohner gestern und heute, architektonische und stadtplanerische Besonderheiten (z.B. die "Carstenn'sche Figur", gebildet von Handjery- und Stubenrauchstraße - das "U" in unserem Logo) und vieles mehr...
Drei Friedenau-Ansichten: Goerz-Höfe mit Turm, Figur eines alten Industriegebäudes in der Benningsenstraße, Haustür in der Albestraße

Friedenau ist ein vergleichsweise junger Stadtteil, der nach einem genauen Parzellierungsplan „am Reißbrett“ entworfen wurde. Im Jahre 1871 erwarb der frisch gegründete „Landerwerb-  und Bauverein auf Actien“ 550 Morgen (1.375 km2) Land des Ritterguts „Deutsch-Wilmersdorf“ (damals noch dem Landkreis Teltow zugehörig), um dort preiswerte Wohnungen für diejenigen zu schaffen, für die im Berliner Kerngebiet kein Platz mehr war. Konzipiert wurde der „Grundriss“ Friedenaus von Johann Anton Wilhelm von Carstenn, einem hanseatischen Kaufmann und Großgrundbesitzer, im Stil eines englischen Villenvororts.


Am 9. November 1874 wurde Friedenau zur  selbstständigen Landgemeinde erhoben. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Bevölkerungszahl von wenigen Tausend auf ca. 43.000 im Jahre 1912 (Quelle: Wikipedia). Heute leben in Friedenau laut Statistischem Bericht des Amtes  für Statistik Berlin-Brandenburg (Juli 2013) 26.830 Menschen; mit ca. 17.181 Einwohnern je km2 (Quelle: Tagesspiegel, Okt. 2012) ist Friedenau damit einer der am dichtesten besiedelten Ortsteile Berlins.

Mehr über Friedenau erfahren Sie in unseren Friedenau-Beiträgen und in dem sehr ausführlich gestalteten Beitrag auf Wikipedia.

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