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Die PSD-Bank spendet für Friedenauer Projekte (2010)

 

 

 

Oliver Pöpplau, Vorstand der PSD Bank, Magrit Knapp,   Friedenau-Netzwerk, und Pfarrer Thomas Lübke von der   Philippus-Nathanael-Gemeinde (v.l.) vor dem Diakonieladen in der   Rubensstraße

 

Der Diakonieladen in der Rubensstraße – Hilfe zur Selbsthilfe

Der Diakonieladen Rubensstr. 87 ist ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde, des Kirchenkreises Berlin-Schöneberg und der Diakoniestation Schöneberg. Seit August 2005 können hier Menschen mit geringem Einkommen, vorausgesetzt der Nachweis der Bedürftigkeit wird erbracht, vor allem montags, aber auch an den anderen Werktagen, Lebensmittelspenden abholen – seit Bestehen des Ladens sind bisher rund 50.000 Portionen ausgegeben worden. Außerdem gibt der Laden an Jedermann gegen eine Spende gebrauchte Kleidung, Bücher, Spielsachen und Haushaltsartikel weiter. Der Diakonieladen versteht sich aber nicht als reine „Tafel, die bloß Spenden verteilt“, so Pfarrer Thomas Lübke von der Philippus-Nathanael-Gemeinde. Den Menschen wird Hilfe zur Selbsthilfe angeboten, z.B. Schuldnerberatung und Hilfestellung bei Behördengängen oder beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben.

Der in dieser Form in Berlin einzigartige Laden ist über Friedenau hinaus bekannt, Sachspenden werden aus ganz Berlin und Brandenburg gebracht und kommen von Privatleuten, diversen Supermärkten, Bäckereien und Firmen, die auf dem Moabiter Fruchthof, in Berlin-Brandenburg und anderen Bundesländern angesiedelt sind.

Pfarrer Thomas Lübke hat außerdem das Spendenlogo „Sozialsponsor in Berlin“ ins Leben gerufen. Spender, die sich für den Diakonieladen engagieren, können mit diesem Logo werben: Das Logo gibt es in Weiß (Sachspenden),  Bronze (3 000.- Euro/Jahr),  Silber (6 000.- Euro/Jahr) und Gold (10 000.- Euro/Jahr). Mehr über den Diakonieladen erfahren Sie auf der Homepage: www.diakonieladen-berlin.de.

Die PSD Bank war Bronze-Sponsor für 2010.

Foto/PSD Bank: Oliver Pöpplau, Vorstand der PSD Bank, Magrit Knapp vom Friedenau-Netzwerk, und Pfarrer Thomas Lübke von der Philippus-Nathanael-Gemeinde (v.l.) vor dem Diakonieladen in der Rubensstraße